BUCHUNG
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....il naufragar mi è dolce in questo mare

Sardinien, mit seiner unberührten und unverfälschten Natur, seinen atemberaubenden Aussichten und karibischen Stränden ist der Garten Eden, in den man sich zurückziehen und in dem man sich verlieren kann, um in der Natur und absoluter Entspannung wieder zu sich zu finden. Die mediterrane Macchia umhüllt es mit dem Duft von Oleandern, Myrte und Wacholder und schenkt Sardinien eine warme und unverwechselbare Atmosphäre, die an ein verlorenes Paradies von unerschöpflicher Vielfalt erinnert. Jeder einzelne Winkel dieser Insel verdient es, entdeckt zu werden. 

Poetto

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Der äußerst lange Strand Poetto erstreckt sich von Cagliari bis nach Quartu Sant'Elena und wird beherrscht vom Landvorsprung Sella del Diavolo. Diesen Landvorsprung kann man von Calamosca aus übrigens auch auf einer etwa einstündigen Wanderung erklimmen. Von hier oben genießt man einen einmaligen Blick auf die ganze Stadt und die Küste. Dank der Nähe vom Lagunensee Molentargius und den Salinen kann man von diesem Strand auch den Flug der Rosaflamingos bewundern, die seit 1993 in einem Naturschutzgebiet ungestört nisten, was für Italien einzigartig ist. Dieses Gebiet ist durch eine Schilfwand von der Straße getrennt. Der Poetto ist schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts sehr beliebt und man erreicht ihn von der Stadt aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die eine regelmäßige und gut funktionierende Verkehrsanbindung garantieren.


Es befanden sich hier einst die für den Sommerurlaub errichteten Holzhütten, die so genannten „Casotti”. Heute findet man an diesem Strand dagegen ein großes Serviceangebot mit Badeanstalten, Erfrischungsständen, Cafés, Restaurants, Supermärkten, Sportanlagen, einem Jachthafen, einem Freizeitpark und zahlreiche weitere Attraktionen. Das Gebiet ist in Wirklichkeit ein Stadtteil Cagliaris und bietet Parkplätze und ein Krankenhaus sowie den Jachthafen von Marina Piccola.

Pula | Chia

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Die ganze Küste, die von Santa Margherita di Pula bis zum Hafen von Teulada reicht, ist ein Aufeinanderfolgen von Stränden und Felsen. Wegen ihrer wilden und urtümlichen Schönheit ist die Gegend zwischen Capo Spartivento, Chia und Capo di Pula, wo einst an den historischen Stätten Nora und Bithia immer noch sichtbare antike Siedlungen entstanden, heute zu einem der am stärksten wachsenden und sich touristisch entwickelnden Badegebiete Sardiniens geworden. In einer herrlichen Bucht zwischen Capo Malfatano und Capo Spartivento liegt der Strand Tuerredda, der wegen seines hellen und extrem feinen Sandes und der an eine karibische Landschaft erinnernden transparenten Farbe des Meeres als einer der schönsten Strände Sardiniens gilt. Um den Sandstrand herum grünt die mediterrane Macchia mit ihren Mastixsträuchern und Wacholdern und ihm gegenüber, genau mittig gelegen, befindet sich einige hundert Meter vor der Küste die gleichnamige kleine Insel. Die kleine Insel, auf welcher der Gregale-Wind die Vorherrschaft hat, mutet wie eine eigene kleine Welt an, in der man einige Stunden verbringen kann, sei es auf dem Sand oder den warmen glatten Felsen ausgestreckt, oder auf Erkundungstour durch das Inselinnere, ein von flacher und duftender Macchia bedecktes Reich der Möwen und anderen Vögel.
In kurzer Entfernung befinden sich, umgeben von bis zu 20 m hohen Dünen, auf denen jahrhundertealte und vom Wind geformte Wacholder wachsen, der Strand Su Giudeu und die kleine Bucht Cala Cipolla, die ebenfalls zu den schönsten Stränden des Mittelmeers gezählt werden.

Villasimius

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Die Strände von Villasimius, einige mit weißem und extrem feinem Sand, andere goldfarben und mit kräftigerem Sand, mit ihrem Meer, dessen Farbe von klarem Hellblau über leuchtendes Türkis bis hin zu tiefem Smaragdgrün reicht. Als Zeugnis des unbestreitbaren Werts dieser Orte wurde der Küste von Capo Carbonara mit ihren Inseln Cavoli und Sepentara die bedeutende Auszeichnung eines Meeresschutzgebietes zuteil.
Unter den Herrlichkeiten dieser Gegend stechen die Strände von Porto Giunco und Punta Molentis hervor. Was den Strand von Porto Giunco – der genau an den Strand von Simius angrenzt – unterscheidet, sind die magischen rosa-opalfarbenen Nuancen seines Sandes. Diese Farbe wird ihm von dem Detritus des rosafarbenen Granits der Küste verliehen, die langsam vom Meer ausgewaschen wird. Seinen Spitznamen „Strand der zwei Meere“ erhält er von der Tatsache, dass er zwischen dem Meer und dem hinter ihm gelegenen Salzsee von Notteri eingeschlossen wird. In den kalten Jahreszeiten kann man hier seltene Exemplare der rosa Flamingos beobachten, die hier rasten und sich auf dem kristallklaren Wasser des Sees ausruhen.
Auf einer nahe gelegenen Landzunge erhebt sich ein antiker Turm, von dem aus man eine außergewöhnliche Sicht auf das ganze Umland von Villasimius genießt. Die zwei magischen und immer windgeschützten Buchten dieses Strandes bieten den Badegästen ein Wasser das in unendlichen Blautönen schimmert.

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