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CAGLIARI: HAUPTSTADT DER MITTELMEERS

Cagliari, am Golf der Engel gelegen, ist eine antike, von den Phönizern gegründete Stadt. Die als politisches, wirtschaftliches, touristisches und kulturelles Zentrum Sardiniens geltende Stadt erhebt sich auf sieben Hügeln: Castello, Colle San Michele, Colle di Bonaria, Monte Urpinu, Monte Claro, Tuvu Mannu und Tuvixeddu.
Die Hauptstadt mit ihrer mehre Jahrtausende alten Geschichte ist das historische Verwaltungszentrum der Insel, da sie in der römischen Zeit unter dem Namen Caralis Haupstadt der Provinz von Sardinien und Korsika war, sowie die Landeshauptstadt des Königreichs Sardinien, zunächst von 1324 bis 1720 und anschließend von 1798 bis 1814. Cagliaris Hafen ist einer der wichtigsten Häfen des Mittelmeers, aufgrund seiner Bedeutung im italienischen sowie auch im internationalen Panorama; er erfüllt Funktionen in den Bereichen Handel, Industrie, Tourismus und Passagierservic.
Nach der von dem lateinischen Schriftsteller Solinus erzählten Legende wurde Caralis von Aristaois gegründet. Der Sohn des Gottes Apoll und der Nymphe Kyrene soll circa im 15. Jahrhundert v. Chr. aus Böotien nach Sardinien gekommen sein. Aristaois führte auf der Insel die Jagd und die Landwirtschaft ein, befriedete die untereinander verfeindete indigene Bevölkerung und gründete die Stadt Cagliari, in welcher er fortan herrschte. Gemäß einigen Quellen wurde Aristaios von Daidalos begleitet, der laut der antiken Griechen der Bauherr der beeindruckenden Turmbauten der Insel (der Nuraghen) sein soll.

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